Wir Unternehmen Was Bürgergemeinschaft Fehmarn
Wir Unternehmen WasBürgergemeinschaft Fehmarn

Die Details aus dem Ostseereport von Greenpeace machen deutlich, dass ein regelmäßiges Monitoring dringend notwendig ist:

 

Beispiel Kopendorfer Au:

 

"Der höchste Messwert des Projekts wurde im Februar in einer Probe aus einem Entwässerungskanal auf Fehmarn ermittelt. Die Konzentration für Nitrat-N lag bei 36,3 Milligramm pro Liter, woraus sich eine Nitratkonzentration von 161 Milligramm pro Liter berechnet. An der Mündung dieses Kanals in die Ostsee wurde mit 4,63 Milligramm Nitrat-N pro Liter der Zielwert von 2,6 Milligramm pro Liter für den limnisch-marinen Übergang ebenfalls deutlich überschritten.

Laut Sportentwicklungskonzept benötigt Fehmarn zusätzlich eine Zweifeld-Sporthalle mit Tribüne. Die WUW Fraktion hat sich mit den auf Fehmarn ansässigen Sportvereinen zusammengesetzt, um mit ihnen eine Ausstattungsvariante zu finden, mit der alle Sportarten etwas anfangen können. Diese Liste wurde auf der Kultur, Sport und Soziales Ausschusssitzung eingebracht und diskutiert (siehe unten). Ein Abriss der alten Halle sehen wir zur Zeit nicht. Wie auf dem Bild zusehen ist, hat die WUW die neue Halle südlich vor der alten Halle geplant. Beide Hallen trennt ein Durchgang. Laut B-Plan wäre die Bauweise so möglich. Der betroffene Sportplatz müsste dann weiter nach Süden verlegt werden, auch das wäre ohne Probleme möglich. Sehr viel Wert legt die WUW auch auf die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger. Artikel aus dem FT von heute. Kommentar von H-P Thomsen

 

Vorschlag der WUW:

Für die neue 2-Feld Halle in Landkirchen haben wir die nachfolgenden Handlungsempfehlungen erarbeitet und dem

KSSS Ausschuss mitgeteilt. Diese Empfehlung sollte in die Planung mit aufgenommen werden. Grundlage ist die von der INSPO ausgearbeitete Sportentwicklungsplanung.

Inselwege - ein gelungener Workshop am 21. Nov. 2018 im Gasthaus Meetz, mit vielen Anregungen aus  der Praxis für die Praxis

Einladung zur Info-Veranstaltung der WUW: "Inselwege sperren, schreddern oder sanieren"

Wir wollen mit den Bürgern in einem Workshop am 21. Nov. 2018 um 19 Uhr im Gasthaus Meetz in Bannesdorf nach der besten Lösung für Fehmarns geschundene Wege und Strassen suchen.

 

Es geht nicht darum, sofort Lösungen für unsere massiven Straßenprobleme zu finden.
Der WUW geht es vielmehr darum, endlich die Bürgerinnen und Bürger zu informieren, in die Prozesse einzubinden und Ideen zu sammeln, wie wir unsere „Inselwege-Probleme“ nachhaltig in den Griff bekommen können. In der Regel kommen die besten Ideen von den Betroffenen selbst!
Die WUW meint, dass man die Menschen vor Ort insgesamt viel umfassender informieren und sich in die Entscheidungsvorbereitungen einbringen lassen sollte.

 

Titel-Thema am 16. Nov. 2018 im FT:

Fehmarn vor der Kommunalwahl - Das FT fragt, die Spitzenkandidaten antworten

- Gunnar Mehnert für die WUW -

 

1. Fehmarn ist gekennzeichnet durch ein strukturelles Ungleichgewicht. Während sich die wirtschaftliche Entwicklung im Wesentlichen um die Inselmetropole Burg herum konzentriert, haben die ehemaligen Landgemeinden – und hier vor allem der Inselwesten – zusehends Schwierigkeiten, ihr infrastrukturelles Angebot halten zu können. Was kann die Politik tun, um diesen Abwärtstrend zu stoppen?

 

 

2. Das Thema Feste Fehmarbeltquerung wird auch die neue Stadtvertretung in den kommenden fünf Jahren permanent beschäftigen. Mit dem Planfeststellungsbeschluss zum Fehmarnbeltunnel rechnet das Land nun Ende 2018. Zum Jahreswechsel soll zudem die Variante für die neue Fehmarnsundquerung feststehen. Welche Strategie sollte die Stadt Fehmarn verfolgen, damit die Interessen der Insel und ihrer Bürger bei diesen Großprojekten nicht auf der Strecke bleiben?

3. Nach zehn Jahren des Stillstands am Südstrand will die Stadt Fehmarn das Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen und über das millionenschwere Förderprogramm des Städtebaulichen Denkmalschutzes die Tiefehalbinsel touristisch weiterentwickeln. Deshalb soll die Spielwiese von der niederländischen Van-Herk-Gruppe zurückgekauft werden. Doch wie sollte diese sogenannte „Lebendige Mitte“ entwickelt werden? Braucht Fehmarn überhaupt und an dieser Stelle ein Hotel?

4. Das Straßennetz der Insel Fehmarn ist in vielen Bereichen in einem schlechten, teilweise sogar erbärmlichen Zustand. Was ist zu tun, um hier auch kurz- und mittelfristig Verbesserungen zu erreichen? Reichen die Haushaltsmittel aus, die bisher bereitgestellt wurden?

5. Fehmarn benötigt dringend bezahlbaren Wohnraum, um für Menschen aller Generationen attraktiv zu bleiben. Welche Maßnahmen müssen angeschoben werden, um die bestehende Nachfrage nach Mietwohnungen und Wohneigentum befriedigen zu können?

6. Die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Fehmarn lagen in den letzten Jahren im Schnitt bei sieben bis acht Millionen Euro jährlich. Etwa ein Drittel dieser Einnahmen wird der Windkraft zugeschrieben. Wie es aber im Land weitergeht mit der Windkraftplanung, ist unklar. Neue Regionalpläne, über die die Entwicklung gesteuert wird, sollen nicht vor 2019 vorliegen. Wie sieht aus Ihrer Sicht eine optimale Lösung für Fehmarn aus?

7. Die Stadt Fehmarn besitzt ein Straßennetz von rund 300 Kilometern Länge. Diese Infrastruktur muss unterhalten und immer wieder erneuert werden. Bei investiven Maßnahmen hat die Kommune die Möglichkeit, sich einen Teil der Kosten über Ausbaubeiträge von den Anliegern refinanzieren zu lassen. Die Gerechtigkeit dieses Verfahrens wird vor allem von den direkt Betroffenen immer wieder infrage gestellt. Ist die Abschaffung der Straßenbaubeiträge eine Lösung?      

8. Das Kräfteverhältnis in der aktuellen Stadtvertretung sieht wie folgt aus: CDU (7), FWV (6), SPD (5), WUW (3) und Grüne (2). Mit welchem Wahlziel tritt Ihre Partei beziehungsweise Wählervereinigung zur Kommunalwahl am 6. Mai an? Bei wie vielen Sitzen sprechen Sie von einer erfolgreichen Wahl?

Neue Straßenbaubeitrag-Satzung ist rechtswidrig

 

Kommunalaufsicht kassiert Beschluss zu Straßenbaubeiträgen ein / Mindestsätze und Gleichbehandlung nicht erfüllt

 

Der Link zum Beitrag des Fehmarnschen Tageblattes vom 6. April 2018:

 

https://www.fehmarn24.de/fehmarn/neue-satzung-rechtswidrig-9755710.html

 

Fehmarnsches Tageblatt vom 28. März 2018

Fehmarnsches Tageblatt vom 10. Feb. 2018

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